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Was wird wachsen? - Ein hoffnungsvoller Ausblick zum Abschluss der Weihnachtszeit

FEB
07

Was wird wachsen? - Ein hoffnungsvoller Ausblick zum Abschluss der Weihnachtszeit


Datum Sonntag, 7. Februar 2021, 11:00 Uhr
Standort Flurstraße 3, 22549 Hamburg
Mitwirkende
Agnes Menz, Claudia Metzdorf, Martin Goetz-Schuirmann; Orgel: Thomas Wagner
Was wird wachsen? - Ein hoffnungsvoller Ausblick zum Abschluss der Weihnachtszeit
Zum Abschluss der Weihnachtszeit wird der große Herrnhuter Stern in der Kirche herabgelassen. Das Licht der Weihnacht soll übergehen in unsere Herzen. Die Gottesdienstbesucher:innen erhalten als Zeichen ein Licht, das die Hoffnung leuchten lässt.
Was wird wachsen? fragen Agnes Menz, Claudia Metzdorf und Martin Goetz-Schuirmann im Gespräch mit dem Gleichnis vom Sämann aus Lukas 8,4-8 und geben Impulse der Hoffnung auf die vor uns liegende Zeit.
Thomas Wagner gestaltet den Gottesdienst musikalisch an der Orgel.

Der Gottesdienst wird in der Kirche gefeiert und auch im Telefon-Stream übertragen. Dafür bitte einwählen unter 040 180 241 73


Lied EG 119

und Psalm 119 i.A. (Basisbibel) 

Solistisch gesungen

von der Gemeinde gesprochen

 

Gott hat das erste Wort.

Es schuf aus Nichts die Welten

und wird allmächtig gelten

und gehen von Ort zu Ort.

           

Herr, dein Wort bleibt für immer,

im Himmel ist es so beschlossen.

Deine Treue besteht von Generation zu Generation.

Du hast die Erde fest gegründet, damit sie besteht.

 

Gott hat das erste Wort.

Eh wir zum Leben kamen,

rief er uns schon mit Namen

und ruft uns fort und fort.

 

Deine Ordnungen sind noch heute in Kraft.

Denn alle Dinge stehen in deinem Dienst.

Wäre deine Weisung nicht meine größte Freude,

dann wäre ich in meinem Elend vergangen.

 

Gott hat das letzte Wort,

das Wort in dem Gerichte

am Ziel der Weltgeschichte,

dann an der Zeiten Bord.

 

Wie süß schmeckt mir deine Verheißung,

noch süßer als Honig in meinem Mund.

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte

Und ein helles Licht auf meinem Lebensweg.

 

Gott hat das letzte Wort.

Er wird es neu uns sagen

dereinst nach diesen Tagen

im ewgen Lichte dort.

 

Auf dein Wort habe ich meine Hoffnung gesetzt.

Erhalte mich am Leben wie du es verheißen hast!

Lass meine Hoffnung nicht enttäuscht werden!

Halte mich fest, dann werde ich gerettet!

 

Gott steht am Anbeginn

und er wird alles enden.

In seinen starken Händen

liegt Ursprung, Ziel und Sinn.


Lied zum Schluss:


Nun danket all und bringet Ehr, ihr Menschen in der Welt,

dem, dessen Lob der Engel Heer im Himmel stets vermeld’t.


Er gebe uns ein fröhlich Herz, erfrische Geist und Sinn 

und werf all Angst, Furcht, Sorg und Schmerz ins Meeres Tiefe hin.


Er lasse seine Lieb und Güt um, bei und mit uns gehn, 

was aber ängstet und bemüht, gar ferne von uns stehn.